ein felsen ist zwar auch aus stein

aber trotzdem können nur feste felsen auf karten eingezeichnet werden.
felsen stecken normalerweise fest im boden, mit dem grösseren gewichtsanteil im boden.
selbst meteors die einst grosse steine waren, haben sich so tief in den boden gehauen, dass sie eher als felsen zu bezeichnen wären als denn als steine.
ein kennzeichen von steinen ist ihre mobilität.
ihre grösse spielt dabei keine grösse, letztendlich kommt es nur auf die kraft an.

jetzt schau dir mal den „felsen“ an,
der auf keiner karte zu sehen war (ursprünglich).
der sieht doch aus wie ein riesen stein oder?

auch vermisse ich eine bruchkante oder ähnliches.

das ist einfach nur ein fucking beschissen grosser kieselstein gewesen.

und da vermute ich jetzt einfach mal wild frei nach schnauze heraus:
so ein ding wird wohl nirgends auf karten gezeichnet sein, weil so dinger wie der da für die brandungskräfte eher spielball als brecher sind und sie morgen hier und übermorgen da liegen können.
haste mal nen kieselstein unter wasser fallen sehen?
ebent.
es ist mehr ein rasches zum grund gleiten.

oder noch besser:
nimm dir einen faustgrossen stein und lasse ihn dir von kopfhöhe auf den fuss fallen.
mache das selbe in 2 meter wassertiefe.
okeh?
wir verstehen uns?

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Über nuckelchen

baujahr 1971 rheinländer
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2 Antworten zu ein felsen ist zwar auch aus stein

  1. JEC schreibt:

    Nuckelchen..you can see thru the photoshopped areas on the TBS/JNN webcam. AND ITS BAD. almost 1/2 of Reactor 2 shows fire. The others have hot spots as well.. to see the problem..just tilt your laptop screen down (have the TBS night screen up) and go to about 45% angle..so you look DOWN on the screen..TA DA..you see the shapes pasted on..and the RED areas..they are trying to cover up..its bad bad bad. Reactor 2 is really hot..JEC

  2. Al schreibt:

    Tja, genau weil es solche Felsen gibt, existieren sogenannte „Sicherheitsabstände“. Jeder, der eine kleine Yacht besitzt weiß das und hält sich daran. Schon allein deshalb, weil es blöd wäre zu glauben, dass Untiefen immer gleich tief sind. In Flüssen und Seen ändern sich die auch alle paar Jahre, weil Wasser zumeist flüssing ist und deshalb loses Zeugs anschwemmt.
    Dieser Sicherheitsabstand wurde von dem Kreuzfahrtschiff mehr als doppelt unterschritten. Der Kapitän – sofern er einer ist – kennt die Dynamik von Untiefen und hätte selbige beachten müssen. Statt dessen hat er beschlossen das Leben und die Gesundheit seiner Passagiere zu riskieren um ein Marketing-Manöver zu fahren.

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