nur ein steinwurf entfernt vom leben

befinden wir uns.

und ich weiss nicht obs die panic vor der bevorstehenden zahnop gewesen war, nur soviel weiss ich,
dass die grössten krisen bei künstlern nunmal auch die grössten werke provoziert haben.

dass auch ich teilweise helle momente habe und die für die nachwelt festgehalten werden sollten, mag trotzdem nicht den moment absoluter genialität zu beschreiben,
der folgenden im oldschool english gehalten erguss meiner selbst beschreibt, der nun nur noch umgesetzt werden muss:

ich finde die idee gut.

jeder noch lebende mensch hat eine stein-werf-schuld (laut nuckelodium 1:1).
jeder mensch muss zum dank einen stein über den zaun vom kraftwerk fukushima daiichi werfen.
wenn dieser mensch wie ic zb 8.500 km entfernt wohnt, kann dieser mensch einen ortsansässigen menschen mit seinem steinwurf beauftragen uznd dementsprechend bezahlen.
falls die steine im laufe der zeit im weiteren umland rar werden sollten, müssen die zu werfenden steine per post importiert werden.

ob ich bescheuert bin?
besondere umstände erfordern nun mal auch besondere forgehensweisen.

eine bessere fiehl mir bis jetzt nicht ein.

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Über nuckelchen

baujahr 1971 rheinländer
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