was haben nordseekrabben und der islam gemeinsam?

hm?

beide feiern im augenblick ramadan…

Pressemitteilung

Ramadan für deutsche Krabbenfischer

– Preiskampf an der Nordseeküste geht weiter –

Der niederländische Großhandel hat den deutschen Krabbenfischern per Fax mitgeteilt, dass sie in der 34. Kalenderwoche, also ab 22. August, eine Woche Fangpause machen müssen. Offizielle Begründung: Ramadan. Weil die Krabbenpulzentren in Marokko während der islamischen Feiertage nicht arbeiten, sollen die Krabbenfischer eine Zwangspause einlegen.

Außerdem ist der Preis bereits wieder auf rund 2,50 Euro/kg gesenkt worden, obwohl die Fischer ihre wöchentliche Fangmenge bereits deutlich reduziert hatten. Wie hoch der Preis tatsächlich ist, erfahren die Fischer nur rückwirkend. Freitags teilt der Großhandel mit, wie viel er für die von Montag bis Freitag gelieferten Krabben zu zahlen bereit ist.

„Eine kostendeckende Fischerei ist erst möglich, wenn wir 3 Euro/kg für die Krabben bekommen. Andernfalls werden die Familienbetriebe kaum überleben. Der Existenzkampf geht also weiter“, so Andre Hamann, Vorsitzender der Sparte Krabbenfischerei im Landesfischereiverband Schleswig-Holstein.

Im Frühjahr hatten die Krabbenfischer mit ihrem 4-wöchigen Streik bundesweit Schlagzeilen gemacht. Nachdem die niederländischen Großhändler den Erzeugerpreis auf 1,29 Euro/kg senken wollten, hatten die Nordseekrabbenfischer aus Dänemark, Deutschland und Holland mit ihrem historischen Ausstand eine vorübergehende Preiserhöhung auf 3 Euro/kg erkämpft.

Kontakt: Andre Hamann, 0170 – 23 78 195

http://www.deutscher-fischerei-verband.de/teaser_pressemitteilung.html



und auch im altem katholizismus-stadl gibt es nach dem weltjugendtag eine frohe botschaft zu verkünden:

naa,
wer hätte das gedacht…

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Über nuckelchen

baujahr 1971 rheinländer
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Eine Antwort zu was haben nordseekrabben und der islam gemeinsam?

  1. Naja, die Krabbenbestände erholen sich dann wohl am Rammadan weil nicht soviel gefischt wird…. 😉
    Ich werde Moslem, soviel ist klar…

    Da werden die Krabben im Nördlichen Atlantik gefischt, in das südliche Marokko geschifft, damit billige Arbeitssklaven den Krabbenfrass auch ja kostengünstig verarbeiten. Abgefüllt in Plastikschalen und einen Ökoaufkleber drauf, schon stimmt die Welt der Grossindustrie. Dann noch mal ein paar tausend Kilometer bis zu Aldi, Lidl und Konsorten, wo der verdummte TV-Konsument alles frisst was die Leuchtreklame befiehlt.

    That’s the great globalisation

    Ungespritztes biologisches Obst und Gemüse aus Deutschland, sind Dank des Grossbauerntums (Globalisten) nicht mehr bezahlbar…
    Willkommen im 25. Jahrhundert
    http://de.wikipedia.org/wiki/Idiocracy

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