Jetzt ist aber mal gut ,Guatemala!

also wirklich!

was denken sich die Guatemalaraner überhaupt ?

denn,
die meldung vom dienstag wurde eigentlich von mir als photo-shop-schabernack abgetan…
…aber denkste nuckelchen…

In Guatemala Stadt klafft ein riesiges Loch im Boden

Naturphänomen in Guatemala Stadt: In der Stadt klafft nach einem Sturm ein riesiges Loch. WELT ONLINE fragt einen Tornadoexperten, was passiert ist.

Von Lars Kreye

Nein, um eine Fotomontage handelt es sich bei diesen Bildern nicht: In den Straßen von Guatemala Stadt hat sich ein kreisrundes Loch aufgetan. Gekappte Leitungen hängen wie abgerissene Wurzeln in den 60 Meter tiefen Abgrund. Die Erde am Rand wirkt wie fein säuberlich ausgestanzt. Aus dem Hubschrauber heraus gesehen, scheint das Loch unnatürlich zu sein. Als hätte sich jemand einen bösen Scherz erlaubt.

Doch zum Lachen ist hier niemand zumute. Zentralamerika und Guatemala leiden unter dem furchtbaren Tropensturm „Agatha“, der bisher 184 Menschen getötet hat. Weite Teile des Landes sind vom braunen Wasser überschwemmt. Schlammlawinen haben Straßen, Brücken und Wohnungen weggerissen.

Und auch hier in Guatemala Stadt, wo jetzt das Loch klafft, stand vor dem Durchzug des Tropensturms ein Haus. Die abgerissenen Leitungen zeugen davon. Doch kann ein Tornado solch einen Schaden anrichten, ein Loch in den Boden fräsen?


Durch den pazifischen Tropensturm „Agatha“ sind in Zentralamerika in den vergangenen Tagen mindestens 184 Menschen ums Leben gekommen. In Guatemala Stadt klaffte nach dem Sturm ein riesiger Krater in der Erde.

In dem Wohngebiet versank ein ganzen Haus in dem Loch.

Es soll 60 Meter tief sein.

Ein Mensch starb, als das Haus während des Sturms in die Tiefe gerissen wurde.

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article7868913/In-Guatemala-Stadt-klafft-ein-riesiges-Loch-im-Boden.html

und dann find ich doch folgendes lustiges :

Dark ash covers an American Airline 737 on the tarmac at the airport in Guatemala City.

dann das bild des tages bei stern online von heute :

und bei tag sieht er so aus,
der tungurahua :

und hier noch ne online cam (klick für die ganze ansicht auf das bild):

die welt online schrieb vor ein paar tagen folgendes dazu :

Panik nach Vulkanausbrüchen in Lateinamerika

In Lateinamerika sind zwei Vulkane ausgebrochen und haben Tausende von Menschen in Angst und Schrecken versetzt. In Guatemala werden drei Kinder vermisst.

In Ecuador erwachte der 5010 Meter hohe Tungurahua am Freitag mit einer gigantischen Explosion.

In Guatemala-Stadt und in der ecuadorianischen Hafenstadt Guayaquil, wo Ascheregen niederging, wurden die Flughäfen geschlossen. Die Ortschaften rund um die Vulkane beider Länder wurden evakuiert.

In Guatemala war der Fernsehreporter Aníbal Archila mit seinem Team im Gebiet des Pacaya unterwegs, um über das Naturereignis zu berichten.

Er wurde von Steinbrocken erschlagen. In San José Calderas und San Francisco und anderen Ortschaften durchschlugen Steinbrocken die Dächer von Hütten. Das Dach einer Kirche krachte unter der Last der Asche ein.
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In Panik seien die Menschen davongerannt, berichtete die Zeitung „La Prensa“. Auch die Dörfer El Rodeo und El Patrocinio in bis zu fünf Kilometer Entfernung seien betroffen.

Wie das Seismologische Institut des mittelamerikanischen Landes (Insivumeh) mitteilte, schleuderte der Vulkan auch am Freitag Asche mehr als 1500 Meter in die Höhe. Wegen des gleichzeitig niedergehenden Regens verwandelte sich die Asche auf den Straßen zu Schlamm.

Es kam zu zahlreichen Verkehrsunfällen. Der Pacaya ist einer der aktivsten Vulkane in Mittelamerika. Er liegt rund 25 Kilometer südlich von Guatemala-Stadt. Kurz nach dem Ausbruch des Pacaya wurde der Tungurahua in Ecuador von einer heftigen Explosion erschüttert, teilte das geophysische Institut in der Hauptstadt Quito mit.

Über dem Vulkan, etwa 130 Kilometer südlich von Quito, stand demnach eine sieben Kilometer hohe Asche- und Rauch-Säule. Es trete auch Lava aus. Die Behörden ordneten vorsorglich die Räumung von zwei Ortschaften an. Der Tungurahua ist nach längerer Ruhe seit 1999 wieder aktiv

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article7837976/Panik-nach-Vulkanausbruechen-in-Lateinamerika.html

und dann die dritte meldung:


Zahl der Toten durch Sturm „Agatha“ steigt auf 144

Durch den pazifischen Tropensturm „Agatha“ sind in Zentralamerika in den vergangenen Tagen mindestens 144 Menschen ums Leben gekommen, 53 weitere werden noch vermisst.

Wie die regionale Vertretung des Roten Kreuzes in Panama mitteilte, starben 118 Menschen in Guatemala, 17 in Honduras und mindestens neun in El Salvador.

„Die Zahl kann schon weiter angestiegen sein“, sagte der regionale Rot-Kreuz-Chef Paco Maldonado. Die meisten Menschen seien durch Erdrutsche gestorben, die Häuser zum Einsturz gebracht hätten.

Zehntausende Menschen in der Region mussten in Notunterkünfte gebracht werden. Allein 45.000 mussten ihre Häuser wegen des herannahenden Sturmes räumen, andere flohen aus ihren bereits zerstörten Dörfern.

Aus dem Ausland kamen Hilfszusagen, Mexikos Präsident Felipe Calderón bot die Nutzung eines grenznahen Flughafens an. Guatemalas Präsident Alvaro Colom teilte mit, sechs US-Militärflugzeuge seien von einem Stützpunkt in Honduras zur Verfügung gestellt worden.
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Mittlerweile hat „Agatha“ an Stärke nachzulassen, die durch den Sturm ausgelösten Regenfälle ließen aber die Flüsse so anschwellen, dass von Entwarnung noch keine Rede sein konnte.

Viele Städte und Dörfer in den Bergen Guatemalas waren von der Außenwelt abgeschnitten, Telefonverbindungen, Straßen und Brücken waren zerstört.

Obendrein musste wegen eines Vulkanausbruchs in Guatemala der Flughafen der Hauptstadt geschlossen werden. Die Anlieferung von Hilfsgütern wurde dadurch erschwert.

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article7867264/Zahl-der-Toten-durch-Sturm-Agatha-steigt-auf-144.html


Weite Teile des Landes Guatemala wurden überflutet.

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Über nuckelchen

baujahr 1971 rheinländer
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